Auf die Schippe genommen

Daten

In unserer hoch-technisierten Welt, scheint es undenkbar, wieder zu alten Paktiken zurückzukehren. Tech-Youtuber Jeff Geerling hat die Debatte über die Datenübertragungsgeschwindigkeiten neu entfacht: Eine Brieftaube, die seit 5000 Jahren als Nachrichten-Transporteur agiert, trat gegen die Geschwindigkeit des Internets an. Im Experiment wurden die Brieftauben mit drei Ein-Terabyte-Flashspeichern ausgerüstet. Das ist insofern nicht ganz unproblematisch, als dass Brieftauben normalerweise nur mit fast halb so großen Paketen unterwegs sind.

Für den Datenübertragungsvorgang besorgte Geerling spezielle Technik, die es ermöglicht, gleichzeitig auf und von drei USB-Sticks zu kopieren. Die 3 Terabyte konnten im Test innerhalb von 150 Minuten (2,5 Stunden) übertragen werden. Hinzu kommt die Geschwindigkeit einer Brieftaube von etwa 125 Kilometern pro Stunde. Die Übertragung der gleichen Datenmenge über eine Glasfaserleitung mit 1 Gigabit/s dauerte insgesamt zehn Stunden und 54 Minuten. Es ist also klar, dass die Brieftaube zumindest in diesem Szenario deutlich schneller ist.

Allerdings kann die Taube ihr Zuhause nur aus einer Entfernung von etwa 80 Kilometern finden. und nur für die Einwegkommunikation genutzt werden. Aber: Wenn es mal schnell gehen soll, ist die Taube unübertroffen. Und sollte die Taube mal eine Pause brauchen, gibt es alternativ noch die Rauchzeichen. aw

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