Großlieferung erhalten

Mehr als 100 Container bekommen

Magdeburg (ABZ). – Seit mehr als 25 Jahren ist die Stork Umweltdienste GmbH eigenen Angaben zufolge als Partner im Bereich des Recyclings, der Verwertung und der Entsorgung in der Branche bekannt. Stork, mit Stammsitz in Magdeburg, betreibt laut eigener Aussage diverse Aufbereitungsanlagen und verfügt zusätzlich über mobile Recyclingtechnik, zum Beispiel zur Schlackeaufbereitung. Im Bereich einer hocheffizienten Rückgewinnung von metallischen Rohstoffen wie unter anderem Aluminium, Kupfer und Edelstahl sei das Unternehmen besonders leistungsfähig.
HS-Schoch Baustelleneinrichtung
Auch pulverbeschichtete HS-Container wurden bereits von HS-Schoch an Stork geliefert, wie der Hersteller berichtet. Foto: HS-Schoch

Für den Bereich der Müllaufbereitung wurde Stork unlängst mit einer Großlieferung von über 100 Containern von der HS-Schoch-Gruppe unterstützt. Die Gruppe, bestehend aus den Firmen HS-Schoch GmbH & Co. KG, der ZFE GmbH und der bsg GmbH, ist eigenen Angaben nach schon seit vielen Jahren geschäftlich mit Stork verbunden.

In der Vergangenheit belieferte HS-Schoch Stork mit diversen Anbaugeräten, Sonderanfertigungen von pulverbeschichteten Containern in gewünschtem RAL-Ton und verschließbaren Münzboxen, verschiedenen Verschleißteilen aus HARDOX und kümmerte sich außerdem um die Instandsetzung ihrer Anbaugeräte.

Auch Aufträge in ähnlicher Größenordnung wurden laut Unternehmensangaben bereits mit Stork abgewickelt. Nun folgte erneut eine Großbestellung für insgesamt fünf verschiedene Niederlassungen.

Die Container sollen ihren Einsatz zwischen den Aufbereitungsanlagen (Bereiche: Trocknungstrommelanlage, Röntgentrenner, Nachaufbereitung, Schlackeaufbereitung und Eisenreinigung) finden, um den anfallenden Abfall aufzufangen, zwischenzulagern und anschließend weiterverarbeiten zu können. Für eine schnelle Reaktionsmöglichkeit sind alle Container mit einer Schnellwechselaufnahme für Radlader ausgestattet.

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HS-Schoch Baustelleneinrichtung
Eine kleine Teilmenge der bestellten Container auf dem Hof von HS-Schoch. Foto: HS-Schoch

Zusätzlich haben die Container Ösen, um sie auch mit einem Kran problemlos anheben zu können. Leer sind die Behälter außerdem stapelbar, was den Transport erheblich erleichtert und einen mobilen Einsatz ermöglicht, betont der Hersteller.

Mirko Ritter, Key Account Manager der HS-Schoch-Gruppe fasst die Vorteile nochmal zusammen: "Firma Stork kann durch die Lieferung der unterschiedlichen Baugruppen der HS-Container in die Aufbereitung mineralischer Abfälle, Rückgewinnung metallischer Rohstoffe, Entsorgung und Recycling, Material zwischenlagern und die Container samt Schnellwechselaufnahme durch Radlader oder Stapler umlagern.

Durch diese Zwischenlagerung der HS-Container werde eine Trennung der Materialien ermöglicht.

Auch wertvolle Zeit und eine schnelle Umlagerung der anfallenden Produkte wie zum Beispiel Stahl, Aluminium, Edelstahl, Kupfer und Feinstaub von Bandanlagenanhaftungen könne dadurch erfolgen. In der heutigen Zeit wird der logistische Aufwand in Kombination mit einer umfassenden guten strukturierten Aufbereitung der mineralischen Abfälle sehr bedeutsam und senkt durch einen effizienten Einsatz verschiedener Containergrößen die Kosten."

Wie laut eigener Aussage für die HS-Schoch-Gruppe typisch, wurden alle Container komplett "inhouse" gefertigt. So garantiere der Anbaugeräteexperte eine gleichbleibend hervorragende Qualität. Geliefert wurden Container mit einem Fassungsvermögen von 0,75 m³, 1,2 m³, 2,2 m³, 2,7 m³, 3,1 m³ und 4,3 m³.

Die HS-Schoch Gruppe ist nach eigenen Angaben ein innovatives und dynamisch wachsendes Unternehmen bestehend aus der HS-Schoch GmbH, der HS-Schoch GmbH & Co.KG, sowie der ZFE GmbH und der bsg GmbH. In den Bereichen Baumaschinenzubehör und Verschleißteile, Lkw-Zubehör/ Truckstyling, Stahlbau, Blechbearbeitung, KTL- und Pulverbeschichtung gilt das Unternehmen als Experte und verlässlicher Partner. Gegründet 1986 in Lauchheim ist das bekannteste Produkt der Palettenstaukasten, von dem jährlich über 12.000 Einheiten produziert werden.

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